Wallfahrt Much – Werl

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Wie Wars?

Hier möchten wir dir einige spannende Erfahrungsberichte vorstellen, die von Pilgerinnen und Pilgern verfasst worden sind. Die Erfahrungsberichte stammen aus völlig unterschiedlichen Zeiten und spiegeln beeindruckend wider, wie sich die Wallfahrt im Laufe der Jahre einerseits gewandelt hat und andererseits die fast 250 Jahre alte Tradition bis heute in vielen Punkten unverändert fortbesteht.

Im Alter von 90 Jahren schrieb M. Knipp ihre Erinnerungen an die Werlwallfahrt im Jahr 1895 nieder. Dieser Bericht ist ein spannendes Zeugnis aus der Zeit, als es noch keine Begleitfahrzeuge gab, der Proviant noch selber mitgenommen wurde und auch mal im Stroh übernachtet werden musste.

Knapp zwei Monate nach Ende des zweiten Weltkrieges gingen drei Mucher Pilger, unter ihnen zwei junge Messdiener, nach sechs Jahren das erste Mal wieder nach Werl. Das Erlebte hat B. Brust im Jahr 1974 verschriftlicht. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei dem Text um ein originales Zeitzeugendokument handelt. Teilweise werden Begriffe verwendet, die heute so sicherlich nicht mehr stehen gelassen werden können. Da der Bericht aber einen eindrucksvollen Einblick in die damalige Zeit zulässt, ist es uns wichtig, dieses authentische Dokument hier zur Verfügung zu stellen.

In dieser Anekdotensammlung beschreibt R. Willms, ein echtes Urgestein der Mucher Werlwallfahrt, seine teils witzigen, komischen, ernsten und auch traurigen Erlebnisse während seiner zahlreichen Wallfahrten.

Dieser Pilgerbericht beschreibt zunächst eher sachlich den Ablauf der 220. Wallfahrt im Jahr 1994. Zum Schluss „versucht“ H.Klein, seine Emotionen in Worte zu fassen.

Eine Wallfahrt, die 130 km durch Wald, Wiesen und die Natur führt, hängt maßgeblich vom Wetter ab. Das dachte sich auch L. Hense und schrieb deshalb seinen eigenen „Wetterbericht“ nieder.

Zahlreiche Wallfahrten hat K. Nies bereits hinter sich. Anlässlich der „ersten Wallfahrt nach Corona“ hat er einen Bericht darüber geschrieben, wie die Wallfahrt zur heutigen Zeit abläuft.

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